PHEET - Physio-Emotional-Energetische Therapie

Da ich in meiner Jugend mehrmals von Schulmedizinern schwer enttäuscht wurde ("da kann man eh nix machen" - "da ist nichts, das bildest du dir nur ein"), war ich viele Jahre lang auf der Suche nach der richtigen Therapieform. An der klassischen Medizin störte mich vor allem die Tatsache, dass jedes Leiden völlig isoliert betrachtet und nicht nach einer Ursache gesucht wurde (ich schreibe absichtlich "wurde"!).

Über viele, teils sehr hilfreiche, aber nie wirklich befriedigende Zwischenstationen kam ich schließlich zu einer wunderbaren Heilpraktikerin. Schon als ich bei ihr im Wartezimmer saß, spürte ich, dass ich hier richtig bin. Die kinesiologischen Muskeltests, die sie anwendete, kannte ich schon in anderer Form von früher. Doch während der Behandlung nannte sie mir viele Details über mich, die ich zuvor nie angesprochen hatte, und die alle den Nagel auf den Kopf trafen. Die Sitzungen bei ihr taten einfach so unbeschreiblich gut, so dass ich die langen Anfahrten gerne in Kauf nahm. Sie war mein Rettungsanker, wenn die Wogen des Lebens so hoch über mir zusammenschlugen, dass ich alleine nicht mehr klar kam, weil ich mich seit meiner Kindheit mit vielen tief sitzenden Ängsten herumschlagen musste.

Eines Tages erfuhr ich (auf wunderbar geführte Weise), dass man die Methode PHEET bei ihr in zwei Wochenendseminaren selbst lernen kann. Begeistert nahm ich die nächste sich bietende Gelegenheit wahr.

Was ist PHEET?

PHEET ist eigentlich nichts revolutionär neues. Der Mathematiker Nand van Ouytsel, der sich auch viel mit Quantenphysik beschäftigt hatte, trug Elemente aus verschiedensten Kulturkreisen zusammen und schuf daraus in jahrelanger Arbeit eine erstaunlich einfache und effektive Therapieform:

  • Durch kinesiologische Muskeltests (O-Ring-Test, Armlängentest) werden gezielt Fragen an das Unterbewusstsein gestellt, um die hinter den körperlichen Symptomen liegenden energetischen Blockaden und deren Ursachen aufzuspüren.
  • Über die Massage des Meridian-Nullpunkts im Ohr und durch eine spezielle Atemtechnik werden die gefundenen Blockaden gelöst.
  • Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Auswirkungen negativer Gefühle auf die einzelnen Organe.

Und das Schöne daran: Man kann sich mit PHEET auch sehr gut selbst behandeln. Mir hat PHEET schon große Dienste geleistet, beispielsweise um in Stresszeiten schnell wieder zur Ruhe zu kommen.

Und für mich persönlich verzahnt es sich wunderbar mit der Lehre Bruno Grönings, denn viele Elemente finden sich in beidem: Die Macht der Gedanken, die seelische Ursache aller Krankheiten, das Loslassen der Beschwerden, ja sogar die Körperhaltung.

Wichtig: Ich bin kein Heilpraktiker! Ich möchte mit dieser Seite nur auf die Therapieform PHEET hinweisen, die mir selbst sehr geholfen hat.